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Versöhnungspläne zwischen Apple und Facebook: Pingbook reloaded

01.10.2010 | 13:50 Uhr |

Apples musikalisches Netzwerk ist ein ziemlich geschlossenes System, das nur in iTunes funktioniert.

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Am ersten September hatte Apple iTunes 10 präsentiert. Eine der offensichtlichen Neuerungen war Ping - ein Netzwerk, über das man seine musikalischen Vorlieben und Aktivitäten teilen konnte. Obwohl Ping innerhalb 48 Stunden eine Million Nutzer verbuchen konnte, mangelte es auch nicht an Kritik. So machte die Anwendung wenig Sinn, wenn die Nutzer nur keine persönlichen Benachrichtigungen unter einander austauschen können, sondern nur noch verfolgen, welche Musik wem gefällt.

Vor Kurzem hatte aber Apple berichtet, dass die Verhandlungen über Anbindung an Facebook über 18 Monate gedauert hatten . Die Macher des größten sozialen Netzwerks stellten sich quer und sperrten den einseitig eingerichteten Zugang von vermeintlichen Konkurrenten.

Nun hat sich das Blatt doch noch gewendet: Wie Silicon Alley Insider berichtet, hatte gestern Bret Taylor, der technische Leiter bei Facebook, beteuert, dass die zwei Konzerne den Ausweg aus der Situation finden würden.

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