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Musikindustrie geht gegen Napster-Clones vor

27.02.2001 | 00:00 Uhr |

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Kaum hat die Musikindustrie die umstrittene Online-Tauschbörse Napster vor Gericht besiegt, hat sie die Nachahmer im Visier. Wie die Recording Industry Association of America (RIAA) am vergangenen Freitag bestätigte, hat sie bisher 40 bis 50 Internet-Service-Provider (ISP) in den USA dazu aufgefordert, zum File-Sharing verwendete Server abzuschalten. "Wir glauben, dass es in den USA zwischen 80 und 90 'Open-Nap-Server' gibt", erklärte Jonathan Whitehead, ein Anwalt der Plattenlabels. RIAA beruft sich bei dieser Aktion auf den "Digital Millennium Copyright Act", der weiter...

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