Musikmesse 2009
Kleiner Rundgang über die Musikmesse Frankfurt
Am vergangenen Samstag ging die Musikmesse 2009 in Frankfurt zu Ende. Macwelt war vor Ort dabei und hat ein paar Impressionen im Bild festgehalten.
Macs überall, so lautet das Credo der Musikmesse. Insidern ist allerdings schon lange bekannt, dass sich Kreative aus der Musikbranche meist auf Computer mit dem Apfel-Logo verlassen. So konnte man auch in diesem Jahr an vielen Ständen Macs aller Art im Einsatz sehen.
Auch echte Stars waren vor Ort. Gitarristen-Ikone Steve Lukather gab ein halbstündiges Kurzprogramm live mit seiner aktuellen Band. Auch "Lukes" Toto-Bandkollege, der Ausnahme-Schlagzeuger Simon Phillips gab eine Darbietung vor Publikum.
Bilder von der Musikmesse 2009
Sound unter dem Messeturm: Über 100.000 Besucher waren auf der Musikmesse 2009. Die Stimmung war gut, von der Finanzkrise spürte man nur wenig.
Das Gitarristen-Vorbild Steve Lukather rockte ordentlich ab.
"Luke" gab später noch eine Autogrammstunde am Stand von SAE
Brandneu: der Verstärkerhersteller Vox steigt ins Digitalzeitalter ein. Mit dem Jam Vox kann man die legendären Röhrenverstärker auf dem Mac simulieren.
Gut besucht: die laufende Demo der Möglichkeiten des Jam Vox
Wer wollte konnte den Jam Vox auch vor Ort gleich selber ausprobieren. Auch hier halten Macs als Computer-Hardware her.
Am Stand des Gitarrenhersteller Epiphone konnte man gleich kreative Ideen aufnehmen ...
... natürlich standesgemäß auf Macbooks der aktuellen Baureihe.
Einen vollkommen berührungslosen Synthesizer zeigte Moog. Das Gerät reagiert auf Annäherung. Mit der linken Hand steuert man die Tonhöhe, mit der rechten die Lautstärke.
Dass Gitarren auch wie Orgeln klingen können, will man mit diesem Lesley-Cabinet beweisen. Die Marshall Box rotiert dabei in unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
Der Japanische Hersteller Yamaha hatte gleich eine ganze Halle in Beschlag genommen.
Eine Neuheit gab es bei Yamaha. Dieser 16-Kanal-Mischer verfügt über ein USB-Interface, mit dem man das fertig gemischte Stereo-Signal direkt in einen Mac oder PC einspeisen kann.
Celemony zeigte eine frühe Betaversion der nächsten Stufe von Melodyne. Die Software ist nun auch in der Lage Akkorde zu analysieren und einzelne Töne daraus zu isolieren und in Timing und Pitch zu verändern. Eine öffentliche Betaphase soll im Sommer starten
Alesis zeigte den Pro Track, ein 2-Spur-Rekorder für den iPod.
Mit diesem Alesis-Mischer kann man 16 Kanäle zusammenmischen und das Ergebnis gleich auf einen iPod überspielen.
Wir haben die Fotos in einer Bildergalerie zusammengefasst und kommentiert.





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