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Nach falscher Kritik folgt das Lob der US-Blindenvereinigung

14.07.2014 | 08:35 Uhr |

Durch einen Medien-Bericht der Vergangenheit kursierte der Vorwurf von der US-Blindenvereinigung, dass Apple im Bereich Bedienbarkeit für Blinde nicht genügend tätig werden würde.

Nun stellt sich allerdings heraus, dass dieser Bericht eine Falschmeldung war. Die US-Blindenvereinigung NFB hat sich selbst zu Wort gemeldet und betont das gute Verhältnis zum iPhone-Hersteller Apple.

Der NFB-Präsident Mark Riccobono lobt das Unternehmen aus Cupertino für die vielen Bemühungen. Es heißt, dass Apple mehr für die Bedienhilfen für Blinde getan hätte, als „jedes andere Unternehmen“.

Was die Apps von Drittanbietern angeht, so hat die Vereinigung allerdings doch eine Kritik für Apple. Dort heißt es, dass immer mehr Apps im Store zu finden sind, die Blinde wiederum nicht verwenden können.

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