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Nachfolger des Mac Pro soll "völlig anders" werden

06.06.2013 | 09:38 Uhr |

Der für die zweite Jahreshälfte erwartet Nachfolger des Mac Pro werde "völlig anders", soll der zuständige Produktmanager Apples dem Videoproduzenten Andrew Baird verraten haben.

Baird erzählt in einem Online-Forum , von Apple habe ihn der Manager Douglas Brooks kontaktiert, nach der bereits vor einiger Zeit per E-Mail Wünsche an einen neuen Mac Pro an Apple-CEO Tim Cook heran getragen habe. Brooks habe zwar nicht viel verraten, aber den Wünschen Bairds zugehört. Darunter fallen UNterstützung für externe Grafikkarten und jede Menge Erweiterungsschächte, wie Baird ausführt. "Wir sind sehr froh, dass Sie [auf einen Nachfolger] gewartet haben," soll Brooks geantwortet haben, "Wir machen hier etwas völlig Neues ud ich bin mir sicher, dass Sie begeistert sein werden, wenn sie das sehen, womit wir uns beschäftigen. Ich kann kaum warten, das zu zeigen." Baird lasse sich mit dieser vagen Aussage vertrösten.

In früheren Spekulationen war von einem Mac Pro Minitiower die Rede, der vor allem auf Thunderbolt als Möglichkeit zur Erweiterung setzt. Sollte dies zutreffen, wäre eine Präsentation des Mac-Pro-Nachfolgers kommenden Montag auf der WWDC äußerst unwahrscheinlich. Intel hat erst diese Woche auf der Computex Thunderbolt 2 gezeigt und die Markteinführung für das dritte oder vierte Quartal in Aussicht gestellt. Apple dürfte daher kaum einen Mac Pro mit einer Schnittstelle herausbringen, die schon wenige Wochen danach veraltet sein könnte. Vor Spätsommer dürfte mit einem neuen Mac Pro daher kaum zu rechnen sein.

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