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Native Instruments kündigt Akustik Piano an

25.07.2005 | 13:10 Uhr |

Native Instruments neues Softwareinstrument Akustik Piano bringt die Klänge dreier Konzertflügel und eines Klaviers auf den Rechner.

Native Instruments Akustik Piano
Vergrößern Native Instruments Akustik Piano

Für das Softwareinstrument haben die Techniker die Klänge der drei Konzertflügel Steinway D, Bechstein D280 und Boesendorfer 290 Imperial gesamplet und dazu das Klavier Steingraeber 130. Das verwendete Aufnahmeverfahren soll laut Native Instruments akustische Raumeinflüsse ausschließen, auf akkurate Wiedergabe von Resonanzboden- und Pedaleffekten wollen die Toningenieure besonderen Wert gelegt haben. Die Raumklangsimulation stellt wahlweise eine Konzerthalle, einen Studiosaal, eine Kathedrale oder einen Jazzclub dar, Charakteristika lassen sich wie die Position im Raum individuell einstellen. In den „Expert-Settings“ finden sich gar Parameter wie Tasten- und Pedalgeräusche oder der Öffnungswinkel des Deckels. Akustik Piano arbeitet mit den herkömmlichen Softwaresequenzern zusammen und lässt sich auch als Stand-Alone-Applikation einsetzen. Der MIDI-File-Player, das Metronom und der Rekorder wollen Pianisten beim Übern helfen. Das Softwareinstrument ist ab September 2005 für den empfohlenen Preis von 299 Euro im Handel und setzt mindestens Mac-OS X 10.3 oder Windows XP voraus.

Info: Native Instruments

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