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Neue Gebührenstruktur bei Ebay

20.01.2006 | 13:30 Uhr |

Ebay Deutschland führt ab dem 22. Februar 2006 eine neue Gebührenstruktur ein.

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Die Angebotsgebühren für Auktions- und Festartikel sind davon nicht betroffen. Auch die damit verbundene Verkaufsprovision bleibt unverändert. Dies gilt jedoch nicht für Artikel mit einem Verkaufspreis von mehr als 2000 Euro.

In Zukunft sollen alle Suchergbnis- und Artikelseiten Shop-Artikel anzeigen. Im Zusammenhang mit dieser Veränderung rechtfertigt das Internetauktionshaus eine Gebührenumstrukturierung für Shop-Artikel. Während die Angebotsgebühren sinken und die Ausgleichsgebühr sogar ganz entfällt, ändert sich die Staffelung der Verkaufsprovision. Die hat teilweise eine Verdoppelung der Verkaufsprovision zur Folge.

Beispiel: Auf einen Artikel zwischen einem und 50 Euro entfällt nach wie vor eine Verkaufsprovision von 5 Prozent. Die Angebotsgebühr bei 30 Tagen reduziert sich auf von 0,05 Euro auf 0,03 Euro. Die Verkaufsprovision steigt jedoch von 5 Prozent auf 10 Prozent bei einer neuen Verkaufspreisstaffelung von einem Euro bis 25 Euro, anstelle der ursprünglichen Spanne von einem Euro bis 50 Euro. Während bis zum 22. Februar noch Ausgleichsgebühren anfielen, gelten diese ab dem 22. Februar nicht mehr.

Eine Ausnahme stellen Bücher und Unterrubriken der Kategorie Musik dar. Hier gilt zukünftig unabhängig vom Startpreis eine Angebotsgebühr von einem Cent. Die Verkaufsprovision beläuft sich unabhängig von der Höhe des Verkaufspreises auf 12 Prozent.

Info: Ebay

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