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Neue Hinweise auf Billig-iPhone

09.01.2013 | 10:12 Uhr |

Angespornt vom Verkaufserfolg des günstigeren iPad Mini plant Apple Gerüchten zufolge eine Billig-Version des iPhones auf den Markt zu bringen.

Apple baut ein Billig-iPhone und will es noch in der zweiten Hälfte von 2013 auf den Markt bringen. Zumindest auf den chinesischen Markt und in einigen Schwellenländern, berichtet digitimes.com . Die Webseite bezieht sich bei ihrer Aussage auf nicht näher genannte Quellen aus Zulieferer-Reihen. Einige wollen gar einen Prototypen des Billig-iPhones gesehen haben. Er soll ein nochmals größeres Display als das aktuelle iPhone verbaut haben und damit dem Trend zu 5-Zöllern folgen, heißt es. Außerdem habe das günstige iPhone ein komplett neues Design spendiert bekommen.

Die steigenden Absatzzahlen vom iPad Mini könnten Apple zum Bau eines Billig-iPhones bewogen haben, spekuliert Digitimes. Ein weiterer Faktor, der die Herstellung eines abgespeckten iPhones fördern könnte, ist Qualcomms neue Snapdragon-Familie. Die Chips ebnen den Weg zum China-iPhone. Apple könnte sich für den Dual-Core-Chip MSM8960 oder den Quad-Core-Prozessor APQ8064 entscheiden. Doch noch steht nichts fest. Wie bei Apple üblich, wird es wohl bis zum Schluss keine offizielle Aussage geben - selbst wenn das Gerücht wahr sein sollte.

Spannend ist die Überlegung, wie Apple wohl einen günstigeren Preis rechtfertigen würde im Vergleich zum regulären iPhone und wie sich das Billig-iPhone gegen die Android-Konkurrenz im fernen Osten behaupten könnte. Bei einem größeren Display wären Einsparungen bei der Internetverbindung denkbar - kein LTE oder vergleichbarer Standard - und ein schwächerer Akku. Sparpotential liegt sicher auch bei der Verarbeitung - zumal die Quellen von einem neuen Design sprechen.

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