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Neue Laserdrucker von Lexmark

08.04.2003 | 15:47 Uhr |

Auf einer Pressekonferenz in München präsentiert Lexmark einen ganzen Schwung neuer Laserdrucker. Das Erfreuliche ist, dass alle vorgestellten Drucker sowohl unter dem klassischen Mac-OS als auch unter Mac-OS X laufen.

Für den Arbeitsplatz: E321, E323 und E323nDen Einstieg machen die monochromen Laserdrucker E321 und E323, die den E320 und den E322 ablösen und statt grau im schwarzem Gehäuse gehüllt sind. Die neuen Modelle spucken bis zu 19 Seiten pro Minute aus und bieten mit einer physikalischen Auflösung von 600 dpi durch die Rasterung eine 1200 IQ-Bildqualität. Der 300 Euro teure E321 kommt mit einem 100 MHz schnellen Prozessor, 8 MB Druckerspeicher und neben einer Einzelblattzufuhr mit einem 150 Blatt fassenden Papierfach. Für 400 Euro wandert der E323 über den Ladentisch, 300 Euro mehr zahlt man für seinen großen Bruder E323n, der zusätzlich mit einer Ethernet-Schnittstelle aufwartet. Beide E323-Modelle bieten bei gleichen Papieroptonen des E321 16 MB Druckerspeicher und einen 200 MHz schnellen Prozessor. Für alle drei neuen Modelle gibt es optional eine 250 Blatt fassende Papierkassette.

Gut Aufrüstbar: T630, T632 und T634Für kleine Abteilungen stellt Lexmark die Monochrom-Laserdrucker der Serie T630, T632 und T634 vor. Diese Drucker bieten alle eine Auflösung von bis zu 1200 dpi und kommen mit einer USB- und Ethernet-Schnittstelle sowie einem parallelen Anschluss. Neben PCL6 bieten die Drucker ein eigenes Postscript 3 sowie die Möglichkeit, PDF-Dokumente direkt auszugeben. Jeder der Drucker lässt sich mit bis zu sechs 250 Blatt fassenden Papierkasetten, zwei Mailboxen mit jeweils fünf Ablagen (T630 nur eine Mailbox) sowie einem Finisher ausstatten, der die Blätter heften, sortieren und versetzt ausgeben kann. Zudem kann man auf die Drucker drei verschiedene Multifunktionsaufsätze setzen (Lexmark 3100 MFP, 3200 MFP und X4500). Für 900 Euro bekommt man den T630, der bis zu 33 Seiten pro Minute ins Ausgabefach befördert. Er kommt mit einem 300 MHz schnellen Prozessor und 32 MB Druckerspeicher, den man mit herkömmlichen DIMM-Modulen auf 288 MB aufrüsten kann. Diesen Drucker gibt es als T630n auch mit Ethernet-Schnittstelle. 38 Seiten pro Minute schafft der T632, der mit einem 350 MHz schnellen Prozessor und 64 MB Druckerspeicher kommt. Das Spiteznmodell T634 spuckt gar 43 Seiten pro Minute aus und nutzt zur Druckaufbereitung einen 500 MHz schnellen Prozessor, der 64 MB Druckerspeicher nutzt. Die genauen technischen Details sowie die Preise der verschiedenen Ausbaustufen stehen auf der Internet-Seite von Lexmark www.lexmark.de.

Für große Aufgaben: C912Außer den eben genannten monochromen Laserdruckern stellt der Druckerhersteller aus Lexington auch einen A3-Farbdrucker vor, der die LED-Technik nutzt. Der C912 bietet gegenüber seinem Vorgänger, dem C910, unter anderem eine verbesserte aktive LED-Ansteuerung. Der C912 schafft bis zu 29 A4-Farbseiten sowie A4-Schwarz-Weiß-Seiten. Maximal verarbeitet der Drucker A3+Formate sowie Bannerpapier bis zu 297 x 914 mm. Erweitern lässt sich das Gerät mit Papierfächern für insgesamt bis zu 5300 Blatt sowie einem Finisher, der heften, lochen, und versetzt stapeln kann. Zur zweiten Jahreshälfte soll es zudem eine Multifunktionseinheit für dieses Gerät geben. Die Druckaufbereitung erledigt beim C912 ein 600 MHz schneller Prozessor, der auf 128 MB Druckerspeicher zugreifen kann. Maximal lässt sich der Drucker mit Standard-DIMM-Modulen auf 512 MB erweitern. Ab 4700 Euro bekommt man den C912, allerdings ohne Ethernet-Schnittstelle. Für diese und eine weitere Papierkassette zahlt man beim nächsthöheren Modell schon 6000 Euro, mit zusätzlicher Duplexeinheit kommen noch mal 700 Euro dazu. masInfo Lexmark Web www.lexmark.de

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