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Neue Macs in der Pipeline

28.03.2006 | 13:11 Uhr |

Anfang März hat Intel auf dem zweimal jährlich stattfindenden Developer Forum Details über zukünftige Prozessoren bekannt gegeben. Gleichzeitig ist dies ein recht genauer Blick in Apples Zukunft.

Steve Jobs hat es auf der Macworld Expo Anfang des Jahres unmissverständlich verkündet: in diesem Jahr wird die komplette Mac-Produktlinie auf Intel-CPUs umgestellt.

Mac Mini, iMac und das neue Macbook Pro sind bereits mit Intel-CPUs ausgerüstet, schaut man sich Intels Roadmap an, lässt sich unschwer erraten, wie es mit den noch verbliebenen Apple-Rechnern weiter gehen wird.

Intels neue Mikroarchitektur

Auf dem IDF (Intel Developer Forum) hat Intels CTO Justin Rattner der nächsten Prozessorgeneration einen Namen gegeben. „Core Microarchitecture“ nennt sich die grundlegende Technologie, die noch Mitte dieses Jahres in sämtliche Intel-CPUs einziehen wird. Damit hat die alte Pentium-Technik namens Netburst endgültig ausgedient.

Die Core Microarchitecture basiert auf zwei CPU-Kernen und der 64-Bit-Erweiterung „EM64T“. Darüber hinaus sollen fünf weitere Innovationen bis zu 40 Prozent mehr Leistung im Vergleich zu den bisherigen Core-Duo-Prozessoren bringen: Wide Dynamic Execution, Advanced Digital Media Boost, Advanced Smart Cache, Smart Memory Access sowie Intelligent Power Capability.

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