Neue Medien: iPad
iPad: Experten warnen Inhalte-Anbieter vor überhöhten Erwartungen
Für Verlage und Inhalte-Anbieter galt Apples iPad schon lange vor seinem Marktstart in Deutschland als großer Hoffnungsträger und Retter aus der Krise. Mobile Internet-Geräte wie das iPad schaffen nicht nur neue Geschäftsmodelle, sondern öffnen den Markt auch einem völlig neuen Wettbewerb.
Branchenbeobachter sind sich einig, dass das iPad und ähnliche Internetgeräte künftig den Markt für Medien wie Bücher, Zeitungen oder Videos völlig umwälzen wird. Für Medien-Schaffende werden damit aber auch ganz neue Möglichkeiten entstehen, schätzt Steve Rubel, Direktor bei der PR-Agentur Edelman und bekannter Blogger. Der soziale Faktor werde dabei eine entscheidende Rolle spielen.
Mit der Möglichkeit, soziale Netzwerke zu knüpfen und Medien untereinander auszutauschen und zu kommentieren würden sich künftig auch die Medien-Formate grundlegend ändern. Bücher könnten damit zu sozialen Medien werden. Denkbar seien zum Beispiel auch Romane, die je nach dem, wo und wie schnell sie gelesen werden, unterschiedlich ausgehen. "Bücher werden eine Revolution erleben, genauso wie Filme", ist sich Rubel sicher. (dpa)
Mit der Möglichkeit, soziale Netzwerke zu knüpfen und Medien untereinander auszutauschen und zu kommentieren würden sich künftig auch die Medien-Formate grundlegend ändern. Bücher könnten damit zu sozialen Medien werden. Denkbar seien zum Beispiel auch Romane, die je nach dem, wo und wie schnell sie gelesen werden, unterschiedlich ausgehen. "Bücher werden eine Revolution erleben, genauso wie Filme", ist sich Rubel sicher. (dpa)





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