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Renaissance-Font

30.03.2009 | 17:54 Uhr |

Die neue Schrift Opal von Linotype erinnert stark an verschnörkelte Renaissance-Schriften. Tatsächlich zeigt sie ihre Stärke in den kursiven Schnitten

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© Hersteller

Mit der Opal hat Linotype im Februar eine neue Textschrift mit Serifen vorgestellt. Das Design der Opal erinnert an Schriften aus der Renaissance, jedoch ist das Schriftbild von dem jungen Berliner Designer Hannes von Döhren neu gestaltet.

Die Schriftfamilie ist in vier Basisschnitten erhältlich: Regular, Italic, Bold und Script. Im Script-Schnitt sind die Buchstaben wie bei einer Schreibschrift verbunden, darum eignet sich der Script-Schnitt als gute Alternative für die kursive Schriftweise. Jeder Schnitt der Opal-Familie beinhaltet Ligaturen , die die Lesbarkeit erhöhen. Die Regular-, Italic- und Bold-Fonts verfügen außerdem über Kapitälchen (Großbuchstaben in Höhe der Kleinbuchstaben). Italic und Script besitzen geschwungene Alternativbuchstaben (Swash Letters). Zusätzlich enthalten alle Schnitte Rahmenelemente und Ornamente, die man nach Bedarf der gewünschten Größe und Form anpassen kann.

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