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Neue Sicherheitsregel für die Touch ID

19.05.2016 | 12:57 Uhr |

Apple hat die Liste der Regel erweitert, wann man das iPhone oder das iPad mit dem Passcode und nicht mit der Touch ID entsperrt.

Wenn der Fingerabdruck nicht reicht: Touch ID ist bequem, doch hat vor allem die Sicherheit der Fingerabdruckerkennung ihre Grenzen. So lassen sich Personen juristisch dazu zwingen, ihr iPhone mit dem Finger zu entsperren – nicht aber, den Passcode herzugeben. Daher gibt es einige Beschränkungen und das iPhone fordert in bestimmten Fällen die Eingabe des Passcodes auch dann, wenn Touch ID aktiviert ist. Erst kürzlich hinzugekommen ist die Regel, das Passwort müsse sein, wurde das iPhone seit sechs Tagen nicht mehr per Passwort entsperrt und darüber hinaus seit acht Stunden nicht mehr per Fingerabdruck. Aber es gibt noch weitere Regeln.

Die ausführliche Liste der Fälle, wann der Nutzer seinen Passcode und nicht die Touch ID eingeben soll, findet sich in der aktuellen Version der Sicherheitsrichtlinien von Apple :

- Das Gerät wurde neu gestartet oder eingeschaltet;
- Der Nutzer hat das Gerät seit 48 Stunden nicht entsperrt;
- Der Nutzer hat das Gerät seit mindestens sechs Tagen mit dem Passcode und mindestens acht Stunden mit der Touch ID nicht entsperrt (neu);
- Das Gerät wurde aus der Ferne gesperrt (per "Mein iPhone suchen");
- Fünf fehlerhafte Versuche, das iPhone oder das iPad mit der Touch ID zu entsperren (falscher Finger);
- Bei den Neu-Einstellung oder bei der Konfiguration neuer Fingerabdrücke für die Touch ID.

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