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i2Brain erweitert Mind-Mapping-Konzept

29.07.2005 | 10:42 Uhr |

i2Brain (gesprochen "Eye-To-Brain") will die Visualisierungstechnik des Mind-Mapping über einfache Baumstrukturen hinaus führen und durch "Aspekte" und Filter wesentlich effizienter gestalten.

Das knapp 50 Euro teure Tool erlaubt die Verbindung von Elementen - etwa aus einer Planung für geschäftliche oder private Vorhaben - wie von Mind Maps gewohnt in einer Baumstruktur. Außerdem aber lassen sich die verschiedenen Elemente auch "netzartig" zuordnen und nach Farben katalogisieren.

Die Elemente oder Kästchen können sowohl Text als auch Grafik enthalten und sich ins Internet, zu Dokumenten auf der eigenen Festplatte oder ins Intranet verlinken. Darüber hinaus kann der Anwender diesen Elementen "Aspekte" wie die Kategorie "Priorität" zuordnen.

Diese lassen sich dann ebenso wie Farben so filtern, dass die Software nur Elemente gleicher Zuordnung anzeigt - etwa alle noch unerledigten oder bereits kompletten Schritte in einer Planung oder zusammengehörige Themen in einem Referat. Auch eine Darstellung in tabellarischer Form als Spaltenanzeige ist möglich. Nur unter Windows besteht die Möglichkeit, in einem i2Brain-Fenster einen "grafischen Arbeitsplatz" Dokumente und Programme auf der Festplatte darzustellen, vergleichbar etwa dem Mac-Programm 3D-Space VFS. Das in Java geschriebene i2Brain läuft unter Windows (ab 98), Linux-Distributionen und mehreren Unix-Varianten sowie unter Mac-OS X. Die Software setzt dazu mindestens Java Runtime Edition 1.4.2 voraus.

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Info: i2Brain

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