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Neue iMacs schon kommende Woche

07.10.2015 | 09:51 Uhr |

Nächsten Dienstag wird Apple aller Voraussicht nach einen neuen iMac und wohl noch weitere überarbeitete Modelle zeigen.

Kommenden Dienstag wird Apples Website über Mittag die dem iMac gewidmeten Seiten in den Wartungsmodus schicken - und am frühen Nachmittag darauf ein neues Modell präsentieren. Anders als in den vergangenen drei Jahren wird Apple in diesem Oktober kein Special Event im Oktober abhalten, die Vorstellungen des 9. September waren bereits umfänglich. Neue Macs sind dennoch überfällig und diese werden laut 9to5Mac auch schon nächste Woche kommen , in einer Art von "silent" Upgrade.

Hervorheben wird Apple einen iMac mit 21,5-Zoll-Retina-Display. Mit diesem kleineren 4K-iMac hatte die Gerüchteküche schon mit dem Start von OS X 10.11 El Capitan gerechnet, das Apple schon am 30. September zum Download freigegeben hatte. Die Auflösung von 4096 x 2304 Pixel, die ein derartiger Rechner haben könnte, war schon in der Beta des neuen Betriebssystems hinterlegt. Mutmaßlich bekommt der neue iMac auch einen Prozessor der Skylake-Reihe, auch die bisher erhältlichen Modelle könnte Apple bei der Gelegenheit aktualisieren. Laut der von 9to5Mac zitierten Quellen wird die Produktion der neuen Rechner aber erst ab November auf vollen Touren laufen, Frühbesteller hätten sich demnach auf längere Wartezeiten einzurichten.

Vergangenen Oktober hatte Apple seinen ersten Retina-iMac mit 27-Zoll-Display herausgebracht, im Frühsommer 2015 folgte ein etwas in der Leistung reduziertes Modell zum niedrigeren Prei s. Die beiden großen Retina-iMacs kosten in Deutschland 2.600 und 2.300 Euro und sind laut Apples Website sofort lieferbar. Auch die derzeit erhältlichen 21,5-Zoll-Modelle zu Preisen von 1.700, 1.500 und 1.250 Euro hat Apple auf Lager. Längere Lieferzeiten sind in der Regel ein starker Hinweis auf ein baldiges Upgrade, nicht ausgeschlossen, dass Apple die bisherigen iMacs unverändert im Angebot behält und nur den neuen iMac Retina 4K mit seinem 21,5-Zoll-Bildschirm vorstellt.

Auch Mac Mini und Mac Pro könnten ein Prozessor-Upgrade vertragen, die jeweiligen Modelle sind aber nach wie vor sofort lieferbar.

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