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Neuer iMac ebnet den Weg zu mehr Umweltschutz

13.08.2007 | 13:15 Uhr |

Sein erklärtes Ziel, umweltfreundlichere Produkte zu bauen, konnte Hersteller Apple mit der Einführung des neuen iMacs der vierten Generation noch nicht vollständig umsetzen.

Immer noch findet sich Quecksilber in den Displays . Eigentlich wollte Apple wie beim Macbook Pro ja auf umweltfreundlichere Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung umsteigen , räumte Chief Operating Officer Tim Cook nach der Präsentation im Gespräch mit Journalsiten ein. Die Hersteller von LCD-Displays aber könnten bislang noch keine quecksilberfreien Displays in der benötigten Größe von 20 und 24 Zoll liefern.

n anderen Bereichen könne man allerdings punkten: Die iMacs der vierten Generation liefert der Hersteller im leichter recyclebaren und damit umweltfreundlicheren Gehäuse aus Aluminium und Glas aus. Zudem verbrauchen die Rechner laut Cook ein Drittel weniger Strom als ihre Vorgänger. Bei der Verpackung benutzt Apple weniger Material, was zu einem effizienteren Transport der Produkte führe: Bis zu 25 Prozent mehr Rechner als zuvor könne das Unternehmen in einem Standard-Container unterbringen.

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