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Analyst rechnet mit neuen Macbooks in Kürze

25.02.2010 | 07:27 Uhr |

Apples Macbook Pro stehen vor einem Update. Intel liefert seine Arrandale-Chips für Mobilrechner nun aus, ein Analyst sieht sinkende Lagerbestände

Macbook Pro 17 Zoll
Vergrößern Macbook Pro 17 Zoll

Shaw Wu, Analyst bei Kaufmann Bros., rechnet mit einem Update der Macbook-Reihe innerhalb der nächsten Wochen. Die Vorräte der Vertriebskanäle reichen laut Wu für zwei bis drei Wochen, sonst sind vier bis sechs Wochen üblich. Die relative Knappheit könnte zwar auch ein Indiz für hohe Nachfrage sein, doch fährt Apple in der Regel die Produktion zurück, sobald ein Upgrade ansteht. Gleichzeitig liefert Intel seine Arrandale-Chips für Mobilrechner in Massen aus, die Prozessorlinie Core i3, i5 und i7 sollen bald in Notebooks Einzug halten. Insbesondere die 32-Nanometer-Bauweise der Hyperthreading-fähigen Chips sollen die Akku-Laufzeiten der Macbooks signifikant erhöhen. Wu rechnet eventuell noch im laufenden Quartal mit neuen Macbooks, spätestens jedoch zu Beginn des kommenden Quartals. Insgesamt werde Apple im März-Quartal 2,9 Millionen Macs verkaufen, 30 Prozent mehr als im Vorjahr, meint Wu, der das Preisziel für die Apple-Aktie auf 253 US-Dollar setzt.

Spekulationen um neue Macbook Pro machen seit Wochen die Runde. So sollen im Internet bereits erste Benchmarks eines Macbook Pro mit Core-i7-Prozessor aufgetaucht sein, zuletzt berichtete Macrumors davon, dass der Wechsel von stromsparender zu leistungsstarker Grafik nun automatisch und nicht mehr manuell erfolgen soll. Das Macbook Pro und das Macbook Air hatte Apple zuletzt im Frühsommer 2009 aktualisiert, im Oktober kam dann das Unibody-Macbook.

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