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Neues vom iPhone: Massenklage wegen fest verbautem Akku

30.07.2007 | 10:14 Uhr |

Abgesehen vom Streit über den Namen bekommt das iPhone wenige Wochen nach seiner Veröffentlichung sein erstes Gerichtsverfahren.

Die Massenklage aus dem US-Bundesstaat Illinois richtet sich gegen das Design des iPhones selbst. Die Tatsache, dass der Akku des Gerätes nicht ohne weiteres zugänglich sei, zwinge die Kunden, bei nachlassender Kapazität auf Apples Austauschprogramm zurückzugreifen.

Dieses Detail hätte Apple der Öffentlichkeit vorab nicht verraten. Den Klägern ist offenbar nicht aufgefallen, dass Apple dies bereits vor Monaten erklärt hatte. Eine weitere Anschuldigung ist, dass sich der Akku nur rund 300 Mal aufladen lasse - in bisherigen Berichten ist von 400 Ladezyklen die Rede, in denen die Batterie noch 80 Prozent ihrer Kapazität behält. Wahrheitsgetreuer dürften wiederum Berichte über Probleme mit dem iPhone-Netzgerät sein: Viele Handys lassen sich offenbar zwar über den Computer, nicht aber über den mitgelieferten Adapter aufladen.

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