Neuheit von Google
Google stellt Google Buzz für Google Mail vor
Google hat eine neue Erweiterung für Google Mail vorgestellt: Google Buzz. Es erweitert Googlemail um Social Community-Fähigkeiten. Beispielsweise können Links oder Bilder und Videos via Google Mail freigegeben und getauscht werden. Auch eine Lokalisierung auf Google Maps ist möglich.
Um 19.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit begann die Pressekonferenz von Google via Youtube. Unsere Kollegen von der PC-WELT waren live dabei. Das neue Produkt heißt Google Buzz. Es erweitert Googlemail in Richtung Social Community, also um Funktionen, wie sie typisch für Facebook oder Twitter sind.
Google Buzz bekommt in Google Mail im linken Navigationsmenü einen eigenen Eintrag unterhalb der Inbox. Mit Google Buzz kann man seinen Kontakten automatisch folgen, Bilder und Videos tauschen sowie Website-Links austauschen. Google Buzz bietet hierzu Schnittstellen zu anderen Web-Werkzeugen wie Flickr, Picasa oder Twitter. Alle Daten lassen sich nach Belieben für die eigenen Kontakte freigeben oder selektiv sperren. Die Follower können freigegebene Dateien in Echtzeit kommentieren. Sofern man Google Buzz vom Smartphone aus nutzt, kann man anhand der GPS-Daten lokalisiert werden. Google Buzz lässt sich zudem mit der in Android eingebauten Sprachsteuerung bedienen.
Buzz
Buzz
Buzz
Buzz
Buzz
Buzz analysiert das Verhalten des Benutzers. Wichtige Updates kommen nach oben, weniger wichtiges wird weniger prominent platziert.
Buzz auf dem Smartphone
Buzz für Smartphones
Buzz Icon bei Google
Buzz lokalisiert Sie via GPS
Buzz Nearby
Buzz Videovorschau
Buzz-Empfehlung
Buzz-Layer für Maps
Buzz-Layer für Maps
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Buzz-Präsentation
Jeder kann ein öffentliches Update sehen
Wer ist in der Nähe?
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Google Buzz ist künftig auf dreierlei Weise erreichbar: Über Google.com/buzz, über eine separate App für Android-Smartphones und iPhone und als Google Mobile Maps-Version für Smartphones. Mit Hilfe der Nearby-Funktion der App kann man sich Follower in der näheren Umgebung angezeigen lassen.
Ein Journalist stellt die naheliegende Frage, wie man sich vor Stalkern schützen und seine Privatsphäre schützen könne. Die Antwort eines Google-Mitarbeiters: Man können ausgewählte Kontakte blockieren, so dass Sie einem nicht ständig folgen können.
Google Buzz wird in den nächsten Tagen für alle Google-Mail-Nutzer als Eintrag unterhalb der Inbox von Googlemail freigeschaltet. Außerdem bastelt Google an einer Business-Variante von Buzz für den Einsatz in Unternehmen - diese ist aber noch nicht fertig.





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