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Nicht pleite: Xerox wehrt sich gegen Gerüchte

16.10.2000 | 00:00 Uhr |

Der Drucker- und Kopierer-Hersteller Xerox hat sich gegen Spekulationen verwahrt, welche die Firma am Rande des Bankrotts sehen. Am 2. Oktober hatte dei Company eine Geweinnwarnung für das vierte Quartal des Fiskaljahres herausgegeben, von 15- 20 Cents Verlust pro Aktie war die Rede, während Analysten zuvor mit einem Gewinn von 12 Cents pro Aktie gerechnet hatten. Daraufhin war der Aktienkurs auf 10 US-Dollar abgestürzt - im Vorjahr hatte dieser bei 30,56 Dollar gelegen - und die Gerüchte aufgekommen.
Entgegen ihrer Gepflogenheiten, zu Gerüchten keinerlei Kommentar, nimmt in einer erklärung die Firma Stellung zu den Vorfällen: Man verfüge über ausreichend Barreserven, sowie bis 2002 über ein Kreditvolumen von sieben Milliarden US-Dollar.
In der selben Erklärung gibt man rückläufigen Umsatz im High-End-Bereich, die man unter anderem auf den schwachen Euro zurückführt, die Schuld an den roten Zahlen. pm

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