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Niederländer betrügt Anleger mit angeblichem Google-Börsengang

19.05.2004 | 10:13 Uhr |

Lange bevor Google im vergangenen Monat tatsächlich seinen Börsengang vorbereitete, hat ein Niederländer bereits im vergangenen Jahr mehrere finanzkräftige Kapitalanleger geködert.

Er versprach den Investoren, sie könnten in der Bookbuilding-Phase Aktien zeichnen zu Konditionen, die Freunden und Bekannten der Google-Gründer vorbehalten seien. Der Preis pro Anteil betrug zwölf Dollar. Mindestens fünf Kapitalanleger gingen auf das windige Angebot von Shamoon Rafiq ein und überwiesen ihm insgesamt rund 500.000 Dollar. Den größten Teil dieses Geldes hat Rafiq mit Frauen, für teure Geschenke an Freunde, exklusive Reisen und Besuche in hippen Clubs schon durchgebracht. Jetzt drohen ihm fünf Jahre Haft. Weiter...

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