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Nikons Kleinste

16.03.2005 | 13:36 Uhr |

Auch Nikon mischt jetzt im Markt der Edelmini-Kameras mit. Dazu schickt der japanische Hersteller die Coolpix S1 ins Rennen, die es für 400 Euro wahlweise in den Farben Silber, Schwarz und Weiß gibt.

Mit 2,5 Zoll ist das Display der Coolpix S1 angenehm groß und bietet eine Bildschirmdiagonale von 6,3 Zentimetern. In ihrem knapp zwei Zentimeter dickem Gehäuse ist ein 3-faches Zoomobjektiv interiert (35 bis 105 mm äquivalent Kleinbild).

Der Akku soll für bis zu 200 Aufnahmen die Kamera mit Strom versorgen. Umfangreich sind die Korrektur- und Aufnahmefunktionen der Mini-Kamera, die einen 5,1 Megapixel auflösenden Bildsensor verwendet. So bietet die Coolpix S1 die Funktionen, wie sie die vor kurzem vorgestellten Modelle Coolpix 7600, 5900 und 7900 verwenden. Das sind die D-Lightning-Funktion, die bei stark kontrastreichen Aufnahmen nur dunkle Bildbereiche aufhellt. Das hat Nikon scheinbar von HP abgeschaut, deren Adaptiv Light Technology in seiner R-Serie die selbe Aufgabe erfüllt. Die weiteren Funktionen der Coolpix S1 sind eine automatische Korrektur roter Augen und ein sogenannter Portrait-Autofokus. Dieser stellt sich bevorzugt auf Gesichtspartien scharf.

Für die Kamera gibt es das Unterwassergehäuse WP-CP5.

Info: Nikon, www.nikon.de

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