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Notebooks als Ausweg aus der Bildungskrise

19.02.2002 | 17:14 Uhr |

München/Macwelt- Im Vorfeld der Bildungsmesse in Köln hatUwe Thomas, Staatssekretär im Bildungsministerium, eine Zwischenbilanz zum Thema Computer in der Schule gezogen. Ziel des Ministeriums sei es, vom "Learn to use" zum "Use to learn" zu gelangen. Computer sollten selbstverständliches Lernmittel werden, und Schüler ihre Notebooks als "elektronische Schiefertafel und zugleich als interaktives Lehrbuch nutzen". Die PISA-Studie habe auch gezeigt, dass die deutschen Schüler beim Interesse an der Nutzung von Computern in der Spitzengruppe sind. Dies sei ein Potenzial, das genutzt werden müsse. Für das BMBF habe der Einsatz der Neuen Medien in der Bildung hohe Priorität. In den Jahren 2000 bis 2004 stehen dafür und 700 Millionen Euro bereit. sw

Info: Bundesministerium für Bildung und Forschung Internet www.bmbf.de

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