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November: Ein Handy für Europa

03.01.2008 | 00:00 Uhr |

Der November steht im Zeichen des iPhones – zumindest für Deutsche, Briten und Franzosen, die das Apple-Handy bei einem nationalen Exklusivpartner erwerben können. Der exklusive Vertrieb sorgt in Deutschland für Ärger und provoziert einen Gerichtsstreit. Eine Mac-Messe endet trotz zweier prominenter Absagen halbwegs versöhnlich.

Stilles Update für das Macbook

Noch vor dem Verkaufsstart des iPhone in Deutschland bessert Apple die Macbooks nach. Äußerlich ändert sich nix, die mobilen Rechner erhalten schnellere Prozessoren und eine neue Grafiklösung.

Wie bisher bietet Apple drei verschiedene Macbook-Modelle an: Das Einsteiger-Modell mit 2 GHz Taktfrequenz, einer 80-GB-Festplatte und einem Combo-Laufwerk kostet 1.050 Euro. Optional gibt es das Macbook mit 2,2 GHz, einer 120-GB-Festplatte und einem Superdrive, das DVDs brennt (1.250 Euro). Gegen einen Aufpreis von 200 Euro gibt es das 2,2-GHz-Modell in schwarzem Gehäuse und mit einer 160-GB-Festplatte.

Apple verbaut in den Macbooks die den Mobilchipsatz Santa Rosa von Intel sowie den Onboard-Grafikchip GMA X3100. Die Videolösung arbeitet messbar schneller die Lösung des Vorgänger-Macbooks, die Werte eines separaten Grafikchips werden allerdings weiterhin nicht erreicht. Anspruchsvolle Spiele sind auf einem Macbook nicht möglich.

Die Akkus halten jetzt länger durch. Im Macwelt-Testlabor messen wir eine um 20 Minuten erhöhte Laufzeit, das schwarze Modell hält sogar eine halbe Stunde länger durch.

Knapp bemessen ist der standardmäßig 1 GB große Arbeitsspeicher. Das erst im Oktober erschienene System Leopard nimmt einigen Speicherplatz in Beschlag und auch der Grafikchip greift auf den Hauptspeicher zurück.

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