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OpenOffice 2.2: Besser lesbar und sicherer

30.03.2007 | 09:46 Uhr |

Die Entwickler von OpenOffice.org haben nachgefasst und stellen eine neue Version 2.2 des kostenlosen Büropakets zum Download bereit.

Sie behebt eine ganze Reihe von Fehlern und fügt kleinere neue Funktionen hinzu. Angezeigte Texte sollen über die ganze Software hinweg besser zu lesen sein, dafür sorgt die nun standardmäßig aktivierte "Kerning"-Technik. Der PDF-Exporter hat indes gelernt, Lesezeichen zu erstellen und Formularfelder zu exportieren. Die Tabellenkalkulation Calc versteht Pivot-Tabellen besser, die meisten Änderungen aber will die freie Entwicklergemeinde in der Datenbankanwendung Base umgesetzt haben. Auf dem Mac soll die Software nach der Aktualisierung stabiler laufen, das Update stopft außerdem eine Reihe von Sicherheitslöchern. Der Download der Intel-Version ist 135 Megabyte groß, für die PPC-Version muss man mit 137 Megabyte rechnen. Noch immer setzt OpenOffice.org am Mac eine installierte X11-Umgebung voraus und fühlt sich damit weder wie eine Mac-Anwendung an, noch sieht die Oberfläche so aus. Eine Alternative, die ohne X11 auskommt, stellt das Paket NeoOffice dar, in der aktuellen Version 2.1 basiert es auf OpenOffice.org 2.1.

Info: OpenOffice.org

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