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Oracle will den Preis für Peoplesoft drücken

13.10.2004 | 09:49 Uhr |

Die finanzielle Situation von Peoplesoft verschlechtere sich zunehmend, monierte Oracles Co-President Safra Catz in ihrer Zeugenaussage vor einem Gericht im US-amerikanischen Wilmington, Delaware.

Daher sei vorstellbar, das derzeit bei 21 Dollar je Peoplesoft-Aktie stehende Angebot um bis zu einem Drittel zu reduzieren. Bei einem Gebot von rund 14 Dollar je Papier hätte der Deal ein Gesamtvolumen von etwas mehr als fünf Milliarden Dollar. Aktuell müsste der Datenbankspezialist rund 7,7 Milliarden Dollar für den Konkurrenten auf den Tisch legen. Weiter...

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