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Outspring: Update für intelligenten E-Mail-Client

08.10.2008 | 10:55 Uhr |

Outspring-Mail passt sich laut Anbieter automatisch an die Gewohnheiten des Anwenders an und soll einen Spam-Filter mit einer Erkennungsrate von mehr als 98 Prozent Genauigkeit bieten.

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Der E-Mail-Client setzt bei einer Apples Mail-Programm ähnlichen Benutzeroberfläche auf weitgehende Automatisierung: Mit der Zeit will Outspring Mail lernen, wie der User seine Mails verwaltet, welche Standard-Antworten er gibt und welche Mails unerwünscht sind. So kann Outspring Mail Antwortmails selbstständig ausfüllen oder den Eingang von Mails nach Wunsch verzögern respektive sie nach einiger Zeit wieder als "neu" zustellen lassen. Außerdem zeigt Outspring Mail "intelligente Zusammenfassungen" von Mailinhalten an. Die Software arbeitet mit den Apple-Programmen Adressbuch, iCal und Mail (für den Import) sowie der integrierten Rechtschreibeprüfung zusammen. Auch Growl wird unterstützt. Outspring Mail gestattet die Konfiguration für das POP3-, IMAP, SMTP- und SSL-Protokoll. Neu in Version 1.0.7 sind außer einem Import von Konten, Kontakten und Mails ab Eudora 6.2.x Vorlagen mit Textbausteinen, Senderinformationen und Grafiken, eine "Quick Reply"-Funktion für schnelle Antworten, die Weiterleitung einer oder mehrerer Mails an andere Empfänger und eine Anzeige ungelesener Nachrichten im Dock-Icon. Ferner sind zahlreiche Verbesserungen und Bugfixes hinzugekommen. Der E-Mail-Client liegt als Universal Binary vor und kostet bei Gefallen 59 US-Dollar (als "Einführungspreis" deklariert). Eine Demoversion ist verfügbar.

Info: Outspring

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