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PC-Markt wächst nur noch außerhalb der USA

21.12.2006 | 12:50 Uhr |

Der PC-Markt ist im dritten Quartal 2006 nur noch außerhalb der USA gewachsen, haben die Marktforscher von IDC errechnet.

Während im Vergleich zum Vorjahr in den USA die Verkäufe nicht mehr zugelegt haben, wuchs der Markt außerhalb der USA um 13,5 Prozent, weltweit legten die Verkäufe um 9,1 Prozent zu. Das Wachstum in den USA war in den vergangenen Jahren stets rückläufig, 2003 bis 2005 hatte es noch zehn Prozent betragen, in der ersten Jahreshälfte 2006 noch fünf Prozent. Der Rückgang auf Nullwachstum war laut IDC nicht so schnell zu erwarten. Die Veröffentlichung von Vista dürfte dem Markt nächstes Jahr neue Wachstumsimpulse geben, langfristig seien von 2008 bis 2010 in den USA aber keine höheren Raten als acht Prozent zu erwarten. In den USA dürften PC-Hersteller in diesem Jahr insgesamt 66,1 Millionen Desktops, Notebooks, Ultraportable und Server verkauft haben, weltweit sollen 163,3 Millionen Geräte abgesetzt worden sein.

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