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PDFpen 6.2 mit neuen Exportoptionen

22.04.2014 | 09:52 Uhr |

PDFpen ermöglicht laut Anbieter schnell und unkompliziert die Bearbeitung von PDFs inklusive PDF-Formularen und sogar die Neuaufteilung und Kombination von Dokumenten.

Mit PDFpen erzeugte Dokumente lassen sich dem Entwickler zufolge plattformübergreifend verwenden und auch über die Anbindung an Evernote auf mobilen Endgeräten wie iPhone oder iPad bereitstellen. Auch das Editieren von PDFs funktioniert mit PDFpen, Formulare lassen sich ausfüllen und bei Bedarf selbst – mit der Pro-Version – erstellen.
Zu den neuen Funktionen in PDFpen 6.2 gehören laut Entwickler Smile Software unter anderem eine Bearbeiten-Leiste für den schnelleren Zugang zu Werkzeugen und Eigenschaften mit aufgeräumterem Erscheinungsbild, der Export ins Microsoft Word-Format (.doc, .docx). Hierzu benötigt der Nutzer eine Internetverbindung und muss eine entsprechende Lizenz besitzen. Ferner wurde die Dokumentfensteranzeige aktualisiert und verbessert sowie das automatische Speichern von Dokumenten und Versionen ab OS X 10.7 Lion eingeführt. Außerdem synchronisiert das Tool nun die Bibliothek über iCloud für die Verwendung mit PDFpen für iPhone/iPad (dies gilt nur für die Mac App Store-Version). Dazu können jetzt die Dokument-Zugriffsrechte für das Speichern, Drucken, Kopieren und so weiter bearbeitet werden (nur PDFpen Pro), und die Software erkennt automatisch ausfüllbare Textfelder und Checkboxen in Formularen (ebenfalls nur PDFpen Pro).
Die Systemanforderungen liegen jetzt bei mindestens OS X 10.7. Die Seriennummer kann aber auch für PDFpen 5 verwendet werden, das ab Mac-OS X 10.6 läuft. Der empfohlene Verkaufspreis inklusive Mehrwertsteuer liegt bei 55 Euro für PDFpen sowie bei 65 Euro für die Pro-Version.


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