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PDFpen 6 exportiert im Word-Format

02.04.2013 | 10:06 Uhr |

Die neue Version des PDF-Tools von Smile Software bietet eine Reihe neuer Funktionen und ein überarbeitetes Nutzer-Interface.

Mit PDFpen lassen sich PDF-Dokumente und -Formulare öffnen, erstellen, bearbeiten und plattformübergreifend verwenden. Es besteht außerdem eine direkte Anbindung an den Web-Dienst Evernote. Neu in Version 6 ist unter anderem der Export ins Microsoft Word-Format (.doc, .docx). Dieses benötigt eine Internetverbindung, der Benutzer muss außerdem eine entsprechende Lizenz besitzen.

Ferner wurde die Bearbeiten-Leiste für den schnelleren Zugang zu den Werkzeugen und Eigenschaften mit einem aufgeräumteren Erscheinungsbild versehen, die Dokumentfenster-Anzeige wurde laut Entwickler aktualisiert und verbessert, außerdem werden nun Funktionen in OS X Lion unterstützt, wie insbesondere Versionen und das automatische Speichern.

Auch die Synchronisierung der Bibliothek über iCloud funktioniert jetzt, allerdings nur über die Version aus dem Mac App Store . Dort übrigens finden sich zur Version 6.0 bereits einige verhaltene Nutzerkommentare zur neuen Pro-Ausgabe. Die Pro-Version kostet im Apple-Store 90 Euro, die einfachere Variante 55 Euro. Eine komplette Liste der Neuerungen findet sich bei Application Systems Heidelberg . Hier lässt sich auch eine Testversion herunterladen.

Die Systemanforderungen für PDFpen 6 liegen bei mindestens OS X 10.7 Lion, allerdings lässt sich die Seriennummer von Version 6 auch für die ältere Ausgabe 5 nutzen, die bereits ab Mac-OS X 10.6 läuft. Die Box-Version kostet bei dem Heidelberger Distributor 55 Euro respektive 65 Euro für die Pro-Variante. Bei ASH gibt es auch Upgrade-Angebote und Mehrfachlizenzen, so etwa für 23 Euro das Upgrade von früheren PDFpen-Versionen auf 6.0.

Mittlerweile ist bereits ein erstes Update auf Version 6.0.1 erschienen, das laut Entwickler Smile Software mehrere Fehler behebt, unter anderem den Word-Export unter OS X 10.7 Lion ermöglicht sowie einen mit PDFpen erstellten Passwortschutz auch unter Apple Vorschau und Quicklook akzeptiert.

Info: Application Systems Heidelberg

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