Patentstreit
Apple verliert in den USA im Patentstreit gegen Samsung
Im Gegensatz zu Europa war Apple in den USA mit seinem Antrag auf ein vorläufiges Verkaufsverbot von Samsungs Galaxy Tab 10.1 weniger erfolgreich.
Apples Auffassung zufolge hat sich Samsung bei der Konzeption seiner Galaxy-Produktreihe ein wenig zu sehr von iPhone und iPad inspirieren lassen. In Australien und Deutschland wurde das Galaxy Tab 10.1 aus diesem Grund bereits aus den Händlerregalen verbannt. Eine ähnliche Aktion plante der Konzern nun in den USA. Der Antrag auf ein vorläufiges Verkaufsverbot wurde heute jedoch durch Richterin Lucy Koh abgelehnt.
Laut Koh könne man Apple durch eine einstweiliges Verkaufsverbot nicht mit Sicherheit vor Schäden durch Patentrechtsverletzungen bewahren. Samsung bezog heute Stellung zum Urteil und bestätigte, dass die Entscheidung als Bestätigung für die Haltlosigkeit von Apples Vorwürfen aufzufassen sei. Laut Sprecher Jason Kim entbehren die Argumente des iPhone-Herstellers jeglicher Grundlage.
Laut Koh könne man Apple durch eine einstweiliges Verkaufsverbot nicht mit Sicherheit vor Schäden durch Patentrechtsverletzungen bewahren. Samsung bezog heute Stellung zum Urteil und bestätigte, dass die Entscheidung als Bestätigung für die Haltlosigkeit von Apples Vorwürfen aufzufassen sei. Laut Sprecher Jason Kim entbehren die Argumente des iPhone-Herstellers jeglicher Grundlage.
Das heutige Urteil dürfte Apple jedoch nicht von seinem Feldzug gegen Samsung abhalten. Nachdem ein Verkaufsverbot in Deutschland und Australien bereits erfolgreich durchgesetzt werden konnte, sind weitere 20 Klagen in zehn Ländern noch offen.





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