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Philips verhandelt über CD-R-Gebühren

26.09.2006 | 10:13 Uhr |

Philips möchte durchsetzen, dass taiwanesische Hersteller von CD-R-Medien das Lizenzprogramm Veeza akzetieren.

Bislang weigern sich nach Informationen von Macbidouille die Hersteller, das Lizenzprogramm zu unterzeichnen. Das Programm sieht niedrigere Lizenzgebühren von 3,5 US-Cent pro Medium vor, gleichzeitig müssen die Hersteller detaillierte Informationen über ihre Lieferungen an Philips weitergeben. Ohne ein entsprechendes Abkommen können die Hersteller offiziell keine CD-R-Medien in der EU sowie den USA absetzen.

Philips hatte Anfang der 1990er Jahre das Format CD-R mitentwickelt und besitzt Patente auf die Produktion und den Vertrieb der Medien. Philips hat auch an der DVD sowie den DVD+R/RW-Standards mitgearbeitet.

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