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Pimp Kit sichert die Zukunft der Input-Manager

11.10.2007 | 16:40 Uhr |

Die Software Pimp Kit ist ihrer Zeit voraus und wartet nur noch auf das Eintreffen von Mac-OS X 10.5.

Das neue Betriebssystem von Apple nämlich wird keine Input-Manager mehr zulassen - aus Sicherheitsgründen, so argumentiert der Hersteller. Nun aber sind solche kleinen Hilfsprogramme, beispielsweise die Safari-Erweiterungen Saft und Inquisitor , vielen Anwendern so ans Herz gewachsen, dass sie in ihrer täglichen Arbeit nicht mehr darauf verzichten wollen. Sie können aufatmen: Mit Hilfe von PimpKit bleibt alles beim Alten.

Cocoamug hat sich dem Wunsch vieler Anwender und Software-Entwickler angenommen: Der Hersteller des Imput-Managers TabExposé stellt PimpKit vor, eine kleine Software, die auf Vorversionen von Mac OS X 10.5 bereits laufen soll und ab dem Start von Leopard kostenlos bereit stehen wird. Sie installiert alles, was man unter Mac OS X für die Ausführung von Input-Managern und SIMBL benötigt. Auch David Watanabe, der Autor von Inquisitor, kann aufatmen: Er hatte vergeblich dafür gekämpft , dass der Mac-Hersteller seine Entscheidung rückgängig macht. Nun muss jeder Anwender selbst entscheiden, wie sicher er sich mit der aktivierten Erweiterungs-Technik fühlt.

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