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Pixar-Software berechnet Monster haarklein

06.11.2001 | 00:00 Uhr |

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Pixar Animation Studios, neben Apple zweites Standbein von Steve Jobs, schickt - nach "Toy Story", "A Bug's Life" und "Toy Story 2" - in den USA seinen inzwischen vierten voll computeranimierten Film "Monsters Inc." in die Kinos. Dieser entstand unter Verwendung einer neuen Software namens "Fizt" (gesprochen "Fizz-Tee"). Diese war unter anderem in der Lage, jedes einzelne der drei Millionen Haare im Pelz es des Hauptmonstes "Sulley" individuell zu berechnen - und zwar binnen Stunden statt Wochen.

Das Werkzeug stammt aus der Feder der beiden Senior Animation Scientists David Baraff und Andy Witkin und "versteht" nach Aussage der Autoren die physische Umgebung der zu rendernden Charaktere. "Wir können damit alles und jedes verarbeiten", glaubt Witkin. Wer sich selbst überzeugen möchte, kann sich hier den Trailer ansehen (Quicktime-Format).

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