949222

Pixelweise abgelegt

17.03.2006 | 13:28 Uhr |

Beim Speichern von Bildern hat man die Auswahl zwischen mehreren Formaten. Nicht jedes eignet sich jedoch für alle Farbmodelle und vor allem bei der Kompression gibt es erhebliche Unterschiede.

Ein digitales Bild besteht nicht nur aus farbigen Bildpunkten. Erst die zusätzlich im Bild gespeicherten Informationen ermöglichen es, dass ein Programm aus den Farbpunkten ein Bild erzeugen und darstellen kann.

Wie und welche Informationen im Bild gespeichert sind, machen den wesentlichen Unterschied zwischen den einzelnen Bildformaten aus.

Flexibel in Print: TIFF

Die Firma Aldus, von der auch das Layoutprogramm Pagemaker stammte, hat TIFF (Tag Image File Format) entwickelt. Mit der Übernahme von Aldus durch Ado-be ist TIFF dann ebenfalls in den Besitz von Adobe übergegangen. Die erste veröffentlichte Spezifikation (3.0) stammt aus dem Jahr 1986, die letzte große Überarbeitung erfolgte 1992 mit Version 6.0. Zwei Ergänzungen sind 1995 und 2002 hinzugekommen, die TIFF um Optionen wie eingebettete Vorschaubilder, Beschneidungspfade und die ZIP-Kompression erweitert haben.

0 Kommentare zu diesem Artikel
949222