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Platz 34 im BusinessWeek-Ranking für Apple

20.03.2007 | 09:29 Uhr |

Herausragend sind die Leistungen von Apple, findet das BusinessWeek-Magazin - und ordnet den Mac- und iPod-Hertsteller in seinem Ranking "The Top Performers" auf Platz 34 ein.

Apple hat sich von Microsofts Prügelknaben zu einem Unternehmen entwickelt, das selbst auf dem Weg ist ein "neues Microsoft" zu werden - mit der Marktmacht von iPod und iTunes könnte Cupertino mit dem iPhone eine zweite Revolution anzetteln.

Er ist immer häufiger ein "böser Junge", aber man verzeiht ihm die Ausbeutung auf Chinas iPod-Fertigungsstraßen und den undurchschaubaren Skandal um Aktienoptionen. Schließlich hat er mit seinem Unternehmen im letzten Quartal eine Milliarde US-Dollar Gewinn eingefahren. Er ist Steve Jobs, er ist Apple und er ist "das neue Microsoft". So sieht es jedenfalls das US-Magazin BusinessWeek und ordnet Apple im Ranking der "Top Performers", der besten Darsteller auf den Brettern, die die Wirtschaftswelt bedeuten, auf Platz 34 ein. Und es ist Luft für mehr da: Die Redaktion sieht mit dem iPhone eine Revolution im Kommunikationsbereich aufziehen mit derselben Heftigkeit, wie der iPod und iTunes den MP3-Markt durchgeschüttelt haben. Das ist gut für die Mac-Verkäufe - und schlecht für Microsoft, in deren Segmente Apple jetzt zunehmend eindringt. Den Giganten aus Redmond sieht BusinessWeek nach ihrem neuen Bewertungskatalog übrigens außerhalb der Top 50 auf Platz 63. Das Ranking führt Google an, die nicht allein Platzhirsch bei der Internet-Suche sind, sondern auch das Anzeigen-Geschäft der etablierten Medien bedrohen und ebenfalls Microsoft das Leben schwer machen. Mit der Online-Version eines Office-Pakets könnte Google für Microsoft Office eine Bedrohung darstellen. amazon.com findet sich auf Platz 12, Adobe auf Platz 19.

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