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Positiv in die Zukunft

15.07.2005 | 14:06 Uhr |

In einer jährlichen Studie ermittelt unsere Schwesterzeitschrift Computer Partner die Top-25-Systemhäuser im indirekten Vertrieb in Deutschland. Ganz vorn dabei auf Platz 6 ist Cancom IT Systeme AG. Grund für uns, nach dem Erfolgsrezept zu fragen.

Recht turbulent waren die vergangenen 12 Monate für die deutsche Systemhausszene. So wechselten nicht nur Erst- und Zweitplatzierter die Plätze in der Liste der 25 Top-Systemhäuser im indirekten Vertrieb in Deutschland im Jahr 2004. Vier Unternehmen aus der Liste vom letzten Jahr haben mittlerweile den Gang zum Insolvenzrichter antreten müssen, dafür gibt es fünf Neulinge zu verzeichnen.

Für Cancom sah 2004 deutlich besser als das Vorjahr aus: Nachdem das Unternehmen 2003 noch einen Verlust von 22,1 Millionen Euro verzeichnen musste, schloss es 2004 trotz diverser Zukäufe wieder mit einem Gewinn in Höhe von 178 000 Euro ab. Martin Mayr, Pressesprecher Cancom, schlüsselt den Erfolg für Macwelt auf:

MW: Wie wichtig ist der Mac-Markt für Ihr Unternehmen und welchen Anteil hat er an Ihrem Erfolg?

Cancom: Der Mac-Markt war und ist ein maßgeblicher Faktor am Erfolg von Cancom. Als Apples größter Fachhandelspartner in Europa werden wir in 2005 rund 45% unseres Gesamtumsatzes im Appleumfeld tätigen. Dabei konzentrieren wir uns nahezu ausschließlich auf gewerbliche Kunden. Mit über 130 Mitarbeitern im Technik- und Consultingbereich setzen wir auch im Appleumfeld auf Systemintegration. Neben schnellstmöglicher Bereitstellung von Produkten bieten wir unseren Kunden ein sehr breites Spektrum im Bereich der IT-Infrastruktur, von kleinen Netzwerken über Redaktionssysteme bis hin zu Clusterlösungen.

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