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Premiere Pro CS 3.1 unterstützt P2-Videokameras

02.11.2007 | 12:46 Uhr |

Das rund 50 MByte große Update für Premiere Pro bringt zwar noch nicht die ersehnte Zusammenarbeit mit Leopard, dafür kann die professionelle Videoschnittsoftware jetzt nativ P2-Medien von Panasonic bearbeiten.

In der neuen Version Premiere Pro 3.1 sollen Fehler beim Editieren von High Definition-Videos sowie beim Export von H.264 behoben worden sein. Ein wichtiges Feature ist zudem die Unterstützung von Panasonics P2-Technologie für professionellen Videoaufnahmen. Camcorder, die mit P2-Speicherkarten arbeiten, können Videos in den Formaten DV, DVCPRO, DVCPRO50 und DVCPROHD aufnehmen und speichern. Nach der Installation des Updates 3.1 ist es laut Adobe möglich, Videos von P2-Medien ohne Umkodierung zu importieren und zu bearbeiten. Für weitere Informationen kann Premiere Pro CS 3.1 nun die Metadaten der auf P2-Karten gespeicherten Dateien auslesen und anzeigen. Auch das Rück-Exportieren der Clips auf P2-Medien ist möglich. Der Download des Updates ist rund 50 MByte groß. Es kann über den internen Update-Manager von Premiere Pro CS3 oder direkt über die Support-Seiten von Adobe geladen werden. Premiere Pro 3.1 läuft auf Intel Macs mit Tiger. Ein Update für die Unterstützung von Mac OS X 10.5 soll bis spätestens Januar folgen ( wir berichteten ). Das Update ist kostenlos, die Vollversion von Premiere Pro CS 3.1 kostet 1010 Euro.

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