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Privat gesurft? Zur Kasse bitte!

03.02.2005 | 10:37 Uhr |

Angestellte, die den Internet-Zugang am Arbeitsplatz für private Zwecke nutzen, könnten künftig zur Kasse gebeten werden - zumindest nach den Vorstellungen des australischen Netzausrüsters Exinda Networks.

Das Unternehmen hat ein Monitoring-System vorgestellt, mit dem sich ermitteln lässt, wie viel Bandbreite die einzelnen Clients benötigen und welche Web-Angebote sie aufrufen. Weiter...

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