Pro2col übernimmt Vertrieb von Hermstedt-Produkten
Nach der Pleite von Hermstedt will das britische Unternehmen Pro2col den Vertrieb und die Entwicklung der Stingray- und Leonardo-Produkte übernehmen.
Das hat das Unternehmen heute in einer Pressemeldung bekannt gegeben. Pro2col hat nach eigenen Angaben bisher die Stingray- und Leonardo-Produkte von Hermstedt in Großbritannien vertrieben. Nach der Pleite von Hermstedt hat Pro2col ein deutsches Tochterunternehmen gegründet, das die Produkte weiter entwickeln und vertreiben soll.
„Pro2col garantiert Kontinuität in der Fertigung und den hohen Supportlevel von StingRay und den Leonardo-Produkten“, sagte Pro2col-Geschäftsführer James Lewis. Der deutsche Ableger von Pro2col will im Laufe des Juli 2007 in neuen Räumlichkeiten die Geschäftstätigkeiten aufnehmen. Das Unternehmen nennt den bisherigen Vorstand der Hermstedt AG, Annette Hermstedt, als Kontaktperson für Vertriebspartner.




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