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Profiplatten mit serieller Schnittstelle

29.03.2005 | 12:31 Uhr |

Maxtor kündigt seine Enterprise-Festplatten Atlas 10K V und Atlas 15K II mit einer SAS (Serial Attached SCSI)-Schnittstelle an. Testmuster der beiden Modelle wurden laut Hersteller bereits an führende OEMs und mehr als 30 Systemanbieter ausgeliefert. Darunter sind auch Testversionen der Atlas 10K V, die branchenweit erstmalig SAS-Schnittstellenarchitektur und eine Speicherkapazität von 300GB in sich vereinen soll.

Mit einer Transferrate von bis zu 3,0 GB/s soll SAS für einen enormen Performance-Schub gegenüber parallelem SCSI soregn. Die Festplatte bietet zudem einen zweiten Port, der zwei separate Datenpfade zum Laufwerk bereitstellt und dadurch die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit spürbar erhöhen soll. Sowohl die Atlas 15K II als auch die Atlas 10K V mit SAS-Schnittstelle besitzen laut Hersteller einen Dualport und sollen so für den Einsatz in der Unternehmensspeicherung geeignet sein.

Die Atlas 15K II SAS ist mit Speicherkapazitäten von 36, 73 oder 147 GB (bei 36,7 GB pro Scheibe) erhältlich. Mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 15.000 U/min soll sie eine kontinuierliche Datentransferrate von maximal 98 MB/s und durchschnittliche Zugriffszeiten von 3,0 ms erreichen. Die Maxtor Atlas 10K V SAS ist wahlweise mit Speicherkapazitäten von 73, 147 und 300 GB und einer Datendichte von 73,5 GB pro Scheibe verfügbar. Bei einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 10.000 U/min soll sie eine kontinuierliche Transferrate von 89 MB/s und eine durchschnittliche Zugriffszeit von 4,0 ms liefern. Sowohl die Atlas 10K V als auch die Atlas 15K II verfügen über 16-MB-Cache Buffer. Über Preise und Verfügbarkeit gibt Maxtor noch keine Informationen.

Info: www.maxtor.de

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