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Programmierer klagt gegen GPL

03.05.2005 | 15:28 Uhr |

Der Programmierer Daniel Wallace sieht seine Existenz durch die freie Softwarelizenz GNU General Public License (GPL) gefährdet.

Daniel Wallace behauptet in seiner Anklage, dass die GPL gegen den Clayton Antitrust Act verstoße, da sie für Software einen fixen Preis vorschreibe. Die beklagte Organisation ist die Free Software Foundation, welche die GPL entworfen hat. Diese schreibt vor, dass abgeleitete Software auch kostenlos als Open Source veröffentlicht werden müssen.

Daher würden sich seine Chancen als Programmierer Geld zu verdienen verringert. In seiner Anklageschrift fordert Wallace daher das Gericht auf die weitere Förderung der GPL zu verbieten.

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