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Provider beschweren sich über technische Mängel des iPhone 3G

13.08.2008 | 16:55 Uhr |

Das iPhone soll für schlechten Empfang und andere technische Probleme verantwortlich sein. Die Provider verweisen bei Kundenbeschwerden zunehmend auf Apples Smartphone.

Nachdem bereits Hutchinson Probleme beim iPhone bemängelt hat, zeigen jetzt auch Vodafone in Australien und T-Mobile in den Niederlanden bei Problemen mit dem Finger auf das iPhone. T-Mobile berichtet in einem eigenen iPhone-Blog (übersetzter Link) über Empfangsprobleme ihrer Kunden per UMTS. So soll stellenweise dort mit dem iPhone kein UMTS verfügbar sein, wo die Abdeckungskarte des Anbieters UMTS anzeigt. Das Unternehmen rechtfertigt sich und vermutet, dass das iPhone selbst die Ursache sei.

Die australische Zeitung Sydney Morning Herald meldet mit Bezug auf einen Insider, dass Apple das iPhone erst einen Tag vor dem Verkaufsstart an die Anbieter geliefert hätte. So hätte es keine Zeit zum Testen gegeben. Die Zeitung berichtet von unzufriedenen Kunden in Australien, die unter schlechtem Netzempfang und niedrigen Bandbreiten litten. Jessica Forrest, eine Sprecherin von Vodafone Australien, sagte dem Herald, dass die Probleme "Geräte-spezifisch" seien und nicht am Netz der Anbieter lägen.

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