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Prozess um iTunes-DRM könnte weiter gehen

11.12.2014 | 11:34 Uhr |

Im Prozess um das längst abgeschaffte Digitale Rechtemanagement (DRM) des iTunes Store ist eine neue Zeugin der Anklage in Sicht.

Die Hobby-Eisläuferin Barbara Bennett, 65, habe dem Gericht plausibel gemacht, dass die den iPod beim Erlernen des Rückwärtslaufens nutzte, das sei ein iPod Nano im Jahr 2005 gegeben. Sie könnte nun der Sammelklage, an der acht Millionen Kunden dranhängen, ein neues Gesciht geben, nachdem die bisherigen Kläger nicht beweisen konnten, in der fraglichen Zeit einen iPod besessen zu haben. Es geht um eine möglich Schadensersatzsumme von 350 Millionen US-Dollar - und für Apple wohl noch weit mehr um das Prinzip. Zu einem DRM sei man von der Musikindustrie gewissermaßen gezwungen worden, hatte iTunes-Chef Eddy Cue ausgesagt.

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