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Quicktime-Lücke: Angriffe aus dem Internet

03.12.2007 | 16:41 Uhr |

Die Lücke in Apples Quicktime ist kein theoretisches Sicherheitsproblem: Symantec meldet weitere in freier Wildbahn entdeckte Schad-Software für Windows-PCs, welche die Sicherheitslücke in Quicktime ausnutzen.

Auch Anwender von Apples iTunes sind laut Heise betroffen, beide Seiten geben Tipps, wie Nutzer ihr System schützen können. Gefährdet sind aber auch Bewohner der zweiten Welt: Hacker berichten, dass sie einen Weg gefunden haben, einem Avatar in Second Life über die Sicherheitslücke Geld zu stehlen. Die Webseite Massively zeigt, wie der Second Life-Flaneur seine virtuelle Geldbörse schützen und QuickTime deaktivieren kann. Ein Sicherheits-Update von Apple, das dieses Problem löst, ist noch nicht erschienen.

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