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RIAA klagt weiter

28.01.2005 | 13:27 Uhr |

Der Verband der US-Phonoindustrie RIAA hat seine juristischen Anstrengungen gegen die illegale Verbreitung von Musik über Tauschbörsen erneut ausgeweitet.

In den USA reichte die RIAA 717 weitere Klagen gegen Musiktauscher ein, dabei konzentrieren sich die Anstrengungen immer mehr auf interne Netze von Universitäten. Unter den verklagten Personen seien diesmal 68 Teilnehmer von Uni-Tauschbörsen, mehr als dreimal so viele wie in der letzten Klagewelle Mitte Dezember. Die restlichen mutmaßlichen Musikpiraten waren hauptsächlich in den P2P-Netzen von Kazaa, eDonkey und Limewire aktiv, meldet die RIAA. Insgesamt habe man seit September 2003 8.400 Klagen gegen Tauschbörsennutzer angestrengt.

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