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Raubkopien: Spiele-Hersteller in Bedrängnis

19.06.2006 | 11:58 Uhr |

Raubkopien bringen offenbar auch Hersteller von Mac-Spielen zunehmend in Bedrängnis.

Gegenüber unserer US-Schwesterzeitschrift Macworld haben sich mehrere Spiele-Hersteller kritisch über Raubkopien von ihrer Spiele-Software geäußert. Hersteller Destineer Software musste feststellen, dass eine Seriennumer des Spiels „First to Fight“ über Tauschbörsen verbreitet wurde. Die Zahl der User, die sich mit dieser Seriennummer online anmelden wollten, war größer als die gesamte Anzahl von Kopien, die im Handel verkauft wurden. Andere Spielehersteller seien laut Macworld bereits in den Konsolenmarkt gewechselt, da Raubkopien hier kein großes Problem darstellen würden. Digital Rights Management könne helfen, das illegale Raubkopieren einzudämmen. Käufer dürfe man mit Kopierschutz-Mechanismen aber nicht verärgern.

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