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Apple: Hinter geplatzten iPhones stecken Fehlbehandlungen

31.08.2009 | 11:52 Uhr |

Alle Glasschäden an iPhone und iPod Touch sind laut Apples Untersuchungen der eingesendeten Geräte auf externe Druck- und Gewaltanwendungen zurückzuführen.

Das iPhone 3G S hat sich gegenüber seinem Vorgänger äußerlich nicht geändert.
Vergrößern Das iPhone 3G S hat sich gegenüber seinem Vorgänger äußerlich nicht geändert.
© Apple

Während die Behörden in Europe noch offiziell die Klagen wegen explodierenden iPhones untersuchen, hat Apple nun seine Untersuchungsergebnisse für einige der eingesendeten Geräte veröffentlicht. Laut Apple war der Grund für deren Explosionen Gewaltanwendung und nicht etwa Überhitzung, berichtet Macnn .

Laut der Agentur Bloomberg untersucht Apple auch weiterhin Geräte aus Europa, die bei Kunden Verbrennungen oder Verletzung durch Explosion ausgelöst haben sollen. Ein Pressesprecher von Apple in London hat jedoch bereits bekannt gegeben, dass bisher "alle Glas-Schäden an den Smartphones auf externe Druckanwendung zurückzuführen sind.[...] Für das iPhone 3GS konnte keine Batterie-Überhitzung festgestellt werden", fasste die Pressemitteilung die Untersuchungen zusammen. Die Anzahl der gemeldeten beschädigten Geräte, die Apple untersucht, ist dem Bericht zufolge nur einstellig.

Letzten Freitag hat sich der französische Handelsminister Herve Novelli mit Apples Marketing-Direktor in Paris getroffen, bestätigte das Regierungsamt. Obwohl keine weiteren Kommentare veröffentlicht wurden, darf angenommen werden, dass eine Reihe von Zwischenfällen diskutiert wurden, bei denen zwei iPhones und zwei iPod Touch ohne Fehlbehandlung urplötzlich explodiert seien und die Anwender verletzten.

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