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Regisseur von neuem Jobs-Film stellt zu hohe Anforderungen

16.04.2014 | 10:21 Uhr |

Die unabhängige Verfilmung des Lebens von Steve Jobs ist mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle als DVD und Bluray im Handel, ein weiteres Biopic steht noch an.

Nun steht jedoch die Produktion einer weiteren Steve-Jobs-Verfilmung an, für die der Regisseur David Fincher unter Vertrag genommen werden soll.

Das gestaltet sich nun allerdings scheinbar schwieriger, als ursprünglich von Sony angenommen. Der geplante Regisseur hat laut einem Medien-Bericht viel zu hohe Anforderungen. Hollywoodreporter berichtet, er würde sich zum einen zehn Millionen US-Dollar Gage wünschen und zusätzlich Marketing-Rechte . Jenes Mitspracherecht im Bereich des Marketings hatte Fincher in der Vergangenheit bereits bei anderen Sony-Projekten.

Eine unbekannte Quelle, die allerdings sehr vertraut mit der Materie sein soll, verrät, dass die Verhandlungen wohl erst dann wieder aufgenommen werden könnten, wenn die Ansprüche schlichtweg nicht so überzogen wären. Es heißt, der kommende Steve-Jobs-Film wäre keine Produktion wie Captain America oder Transformers, bei denen Geld kaum eine Rolle spielt. Die neue Sony-Verfilmung des Apple-Gründers müsse stattdessen mit deutlich weniger Budget als genannte Filme auskommen.  Übrigens planten Sony als auch David Fincher, dass Christian Bale in die Hauptrolle und damit in die Haut von Steve Jobs schlüpfen soll. Bale hat allerdings leider kein Interesse, am Projekt mitzuwirken. Nun bleibt unklar, wie es mit der Verfilmung weitergeht bzw. wer die Hauptrolle und Regisseurs-Rolle schlussendlich einnehmen wird. Das Drehbuch wird von Aron Sorkin geschrieben und produziert wird die Verfilmung von Scott Rudin.

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