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Rezension: Quark Xpress 7

07.12.2006 | 15:15 Uhr |

Normalerweise sind wenige Wochen nach Erscheinen einer neuen Programmversion auch die entsprechenden Fachbücher schon im Laden. Bei Xpress 7 hat das etwas länger gedauert, doch nun haben die Autoren Simone und Anton Ochsenkühn sowie Johann Szierbeck im eigenen Verlag das erste deutsche Buch zu Xpress 7 veröffentlicht.

buch xpress 7
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Und zum Glück haben Sie sich nicht an den Untertitel „Professionelles Layouten mit den Neuerungen von Quark Xpress 7“ gehalten, sondern auch bisher schon vorhandene Funktionen erklärt. Darüber hinaus finden sich zahlreiche allgemeine Hinweise für Layouter, etwa beim Kapitel Farbmanagement.

Fokus auf Neuerungen

Sehr methodisch gehen die Autoren die einzelnen Arbeitsbereiche von Xpress 7 durch, beginnen mit der Oberfläche, dann folgen Projektfunktionen, Transparenzen, Typografie, Bilder und Grafiken, Tabellen, Synchronisation und Composition Zones, Job Jackets, Ausgabe, Farbmanagement, Weblayouts und Sonstiges. Das macht es für Layouter, die in Xpress 7 ihre erste Bekanntschaft mit einem Quark-Produkt machen, nicht ganz einfach, sich systematisch in das Programm einzuarbeiten, dank des ausführlichen Inhalts und eines sehr guten Index lassen sich die meisten Fragen jedoch rasch beantworten.

Das komplett in Schwarzweiß gehaltene Buch unterstützt den Text mit zahlreichen Abbildungen, in denen die besprochenen Funktionen meist noch extra markiert sind, was die Orientierung sehr erleichtert. Darüber hinaus ist es den Autoren gelungen, jede Menge Tipps und Warnhinweise einzufügen, ohne die einzelnen Kapitel zu unübersichtlich zu machen. So bleibt von der ersten bis zur letzten der insgesamt 416 Seiten Text ein angenehm ruhiger Grundton gewahrt.

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